Offener Brief an Bevölkerung

Offener Brief an die Gemeindebevölkerung zum Zeitungsartikel vom 24. November 2009

Link zum Artikel in der Kleinen Zeitung: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/leibnitz/2212282/braucht-empersdorf-eigene-wehr.story


Liebe Gemeindebürgerinnen, geschätzte Gemeindebürger!

Bereits seit dem Jahr 2002 ist die Feuerwehr Empersdorf bestrebt, dass Rüsthaus auf den heutigen Standard (fließendes Wasser und sanitäre Anlagen) zu bringen.


Nach mehrfachen Planungen und Überlegungen hat sich das Projekt „Gemeindezentrum unter Einbeziehung des Rüsthauses“ als das Beste herausgestellt. Bei den Entscheidungen standen die Zukunftsperspektive eines Gemeindezentrums, und die Synergieeffekte eines Zentrums in der Gemeinde, im Vordergrund.

Die zuständigen Fachabteilungen der Landesregierung haben dieses Projekt (Mindestausrüstungsrichtlinie für Feuerwehren) mehrmals geprüft und genehmigt, und somit der Finanzierung zugestimmt.

Der Gemeinderat und der Gemeindevorstand haben jeweils einstimmig dem Vorhaben zugestimmt.

Offensichtlich ist aber der ganze Prozess „manchen Bürgern“ ein Dorn im Auge, da in der Tageszeitung vom 24. November zum verbalen Rundumschlag gegen das Rüsthausprojekt – und gegen die Feuerwehr als Solches - ausgeholt wurde.

Ebenfalls sehr bedenklich finden wir, dass gewählte Vertreter im Gemeinderat offensichtlich mit(be-)stimmen - aber in Wirklichkeit ganz andere Gedanken in sich tragen, und diese in der Zeitung veröffentlichen.

Wir fordern daher den Verursacher dieses Artikels auf, die unrichtigen Aussagen zurückzunehmen, und richtig zustellen.

Wenn diese haltlosen Vorwürfe weiter im Raum stehen bleiben, sieht sich die Feuerwehr Empersdorf nicht in der Lage, die Bevölkerung um weitere finanzielle Unterstützungen für den Rüsthausneubau zu ersuchen.

Hochachtungsvoll,

HBI Ing. Klaus Neuhold
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